Königreich Sorin

Sorin liegt im Mittelreich, im Kaiserreich Buka. Der Boden im Reich Sorin ist weit weniger fruchtbar als in dem benachbarten Königreich Kutaan und es gibt nur sehr wenige Fische in den seltenen Seen des Reiches. Hier ist man daher auf den Handel mit Kutaan angewiesen. Für die Bauern von Sorin ist jede Saat ein kleiner Kampf ums Überleben, jedes tote Herdentier kann einen herben Verlust darstellen.

In den wenigen, wirklich großen Wäldern Sorins treibt sich allerhand Gesindel herum. Die Gefahr, von Strauchdieben überfallen und ausgeraubt zu werden ist hier besonders hoch. Auch Wilderer haben sich in den Wäldern breit gemacht.

Die Wälder von Sorin sind gefährlich und es werden viele böse Geschichten über sie erzählt. So gibt es hier den „Verbotenen Wald“, der auch als Grenze zum hisibrischen Reich verläuft. Es heißt, nur die Elfen kennen einen sicheren Weg durch diesen Wald. Wer ihn ohne deren Wissen betritt gilt als verloren.

Auch der „Finsterwald“, ein dichter Laubwald, gilt als Versteck für allerlei übles Gesindel. Hier werden, zumindest den Einheimischen nach, des öfteren finstere Rituale abgehalten.

Zuletzt bildet der „Schwarzkuppenwald“ die Grenze zum Reich Dahir. Hier soll sich der legendäre „Hort der Schatten“ befinden. Ein unheimlicher Schatten soll von dort aus über „seinen“ Wald wachen.

Sorin ist ein verarmtes Reich, dessen Bewohner häufig leicht verbittert und zudem außerordentlich abergläubisch sind. Nichts deutet mehr darauf hin, dass Sorin vor sehr langer Zeit einmal Kaiserstadt war. Dieser alte Ruhm ist längst verblasst.

Die nennenswertesten oder ereignisreichsten Städte des Königreichs Sorin sind:

Sorin
Briskenau
Hibra
Obahan