Das magische Reich Hisibra

Ein dichter Wald, die Heimat der Kinder von Lukya, trennt das Mittelreich von der Steppe von Duntar.

Hisibra ist eines der unangetastetsten und mysteriösesten Reiche Zargaduns. Kein Mensch vermag genau zu sagen, warum der Winter hier nie lange Einzug erhält. Das hisibrische Reich blüht nach der kalten Jahreszeit wesentlich früher als das Kaiserreich Buka oder gar die Nordlande wieder auf.

Das Reich selbst wurde von mehreren Reisenden als „Blühender Traum mit vielen kleinen Bächen und Seen“ beschrieben.

Ebenfalls ein Mysterium sind die Städte der Lukyaner. Es heißt, sie seien für Menschen unsichtbar, wenn die Lukyaner dies wollten. So gibt es Berichte von Menschen, die sich mehrere Jahre im hisibrischen Reich aufhielten, ohne jemals eine Ortschaft zu Gesicht bekommen zu haben.

Diverse Quellen sind sich jedoch einig, dass lediglich Beherrschungszauber um die Städte herum liegen. Der Mensch könne sie zwar sehen, würde sie aber überhaupt nicht wahrnehmen.

Andere namhafte Gelehrte, darunter auch Daimos Larouse selbst, lehnen diese Theorie ab, da sie nicht erklärt, weshalb ausgerechnet die Skorr offenbar kein Problem haben, die Ortschaften der Kinder Lukyas zu sehen. Auch dem menschlichen Volk der Dunatarer sagt man nach, dass sie in der Lage seien, das gesamte hisibrische Reich ohne Probleme zu sehen.

 

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